WIR SIND FRAUEN IN DER TECHNIK

FÜR FRAUEN IN DER TECHNIK.

UNSER VORSTAND

ÜBER TECHWOMEN

Auch in technischen Berufen wirken sich gemischte Teams nachweislich positiv auf die Teamleistung und damit auf den wirtschaftlichen Erfolg aus. Als TechWomen wollen wir daher den Anteil von Frauen in technischen Berufen erhöhen und Frauen in technischen Berufen unterstützen. Während zahlreiche Initiativen Frauen und Mädchen über technische Berufe informieren, widmen wir uns der Situation in den Unternehmen.

Unser Ziel ist es Aktivitäten von Unternehmen zu koordinieren, Kooperationen zu initiieren und einen Meinungs- und Erfahrungsaustausch zu ermöglichen sowie Frauen in technischen Berufen zu unterstützen.

TechWomen ist die Plattform für Frauen in technischen Berufen und Unternehmen, die Frauen für technische Berufe suchen.

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Präsidentin: DI Tina Reisenbichler

Maria Rauch-Kallat in Wien am 27.06.2014

Stellv. Präsidentin: Maria Rauch Kallat

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Generalsekretärin: DI Ingrid Kriegl

“Tue was du liebst und du wirst nie wieder arbeiten.” (Konfuzius)

Die Technik und speziell die IT-Branche kann jungen Menschen vieles bieten: spannende Herausforderungen, gut bezahlte Jobs und die Möglichkeit, unsere Zukunft aktiv mitzugestalten. Ich engagiere mich bei TechWomen, um vor allem Frauen und Mädchen Mut und Lust auf einen technischen Beruf zu machen: Erfahrungen austauschen, voneinander lernen und Kräfte bündeln. Wir brauchen die besten Köpfe – nur wenn jeder Einzelne im Rahmen seiner Möglichkeiten aktiv wird können wir Rahmenbedingungen verbessern und im internationalen Wettbewerb bestehen.

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Stellv. Generalsekretärin: Mag. Ulrike Haslauer

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Finanzreferentin: DI Gudrun Haage

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Stellv. Finanzreferentin: Johanna Klostermann

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Kooptiert Carina Felzmann

Seit über fünfzehn Jahren engagiere ich mich mit meiner Agentur Cox Orange in vielen Projekten für mehr Frauen in der Technik – daher weiß ich, oft braucht es nur jemand, der den Mädchen einen Input für ein interessantes Berufsfeld liefert.

UNSERE PARTNER

Männer fragen nach dem „Wie“,
Frauen nach dem „Warum“!

Nachbericht zum TechWomenTalk zum Thema Prozesssicherheit

“Ich habe mich sehr gefreut, dass so viele zu unserem mittlerweile 3. Talkwomen  gekommen sind und mit uns diesen sehr interessanten Abend genossen haben.” zieht DI Tina Reisenbichler, Präsitentin der TechWomen bilanz. “Der Vortragende Capt. Hans Härting hat uns eindrucksvoll neue Sichtweisen und Lösungsansätze zum Thema des Abends „Sicherheit von Prozessen oder wie man Fehler dazu vermeidet“ eröffnet. “

Die Tücke der Fehler ist, dass sich in dem Moment wo der Fehler gemacht wird, alles ganz normal anfühlt. Erst wenn man auf das Missgeschick aufmerksam wird, kommen Ärger und Schrecken. Aus diesem Grund konzentriert sich Capt. Hans Härting darauf weshalb sich etwas Falsches im Moment so richtig anfühlt. Dazu sind zumeist „weiblich bezeichnete“ Eigenschaften erforderlich, weshalb Härting auf die Bedeutung von Frauen in Teams vor allem bei Prozesssicherheit hingewiesen hat.

 

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Nachbericht zum TechWomenTalk am 14.4.2015, 18:30 im Club Alpha

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„Gefragt, gewünscht aber kaum zu finden“

17 Firmen schilderten beim TechWomenTalk jeweils binnen drei Minuten die Situation von Technikerinnen in den jeweiligen Betrieben und erzählten von Projekten zur Förderung von Frauen. Das Ergebnis fasst TechWomen Präsidentin Tina Reisenbichler so zusammen: „Frauen in technischen Berufen sind gefragt, gewünscht aber kaum zu finden.“ Zwei Problembereiche wurden von den Rednern besonders hervorgehoben:
1.)    Frauen für technische Berufe zu Motivieren
2.)    Frauen in Führungspositionen zu bringen
Um ersteres zu lösen versuchen viele bereits in Schule und auch Kindergarten Interesse an Technik und in weiterer Folge Interesse an einem technischen Beruf zu wecken. Eines dieser Projekte ist Smart Kids bei dem über Workshops Kindern bereits im Pflichtschulalter ein Grundverständnis für Programmieren nähergebracht wird. Girlsday, Technikqueens und Technolution sind weitere Projekte über die junge Frauen die Karriere als Technikerin begeistert werden sollen.

Einstieg über Projektteilnahme
Mehrere der Redner schilderten ihr guten Erfahrungen bei der Teilnahme an einem oder mehrerer dieser Projekte. Zum einen eröffnen diese Projekte Kontakte zu künftigen Mitarbeiterinnen und zum anderen bieten diese einen leichten Einstieg in das Thema. Unternehmen, die sich schon länger damit beschäftigen, haben bereits oftmals eine Gender-Verantwortliche und fest Ziele vereinbart. Dennoch ist es oftmals ein Kulturproblem in Österreich, wie vor allem internationale Teilnehmer schilderten. So liegt in ein und demselben Unternehmen die Frauenquote bei Führungskräften und im Mittelbau in Österreich nahe null und in anderen Ländern bei 40% und mehr.

Unternehmenskultur: Stolperstein oder Sprungbrett
Für viele Unternehmen zählen gemischte Teams über alle Ebenen zu den wichtigen Erfolgsfaktoren. Best Practice sind klare Zielvorgaben und ein Arbeitsumfeld, das auf die verschiedenen Lebenssituationen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgerichtet ist. So müssen Unternehmen lernen bspw. Kinder nicht ausschließlich als Frauenthema zu sehen. Die Akzeptanz der Väterkarenz oder flexible Arbeitsmodelle um Familie und Arbeit besser vereinbaren zu können sind hier wichtige Maßnahmen. Aber auch die Förderung von internen Frauennetzwerken gehört bei vielen Unternehmen zu den erfolgreichen Maßnahmen, da sich Frauen aus verschiedenen Abteilungen oftmals nicht kennen. Neben dem fachlichen Austausch werden interne Frauennetzwerke auch gezielt errichtet, um mehr Frauen in Führungspositionen zu bekommen. Als absolutes No-Go wurde auch beim TechWomenTalk wieder einmal die Frage nach der Familienplanung bereits beim Einstellungsgespräch angeführt. Denn neben dem gesetzlichen Verbot solcher Fragen verstellt die Angst vor einer möglichen Karenzzeit den Blick auf die zahlreichen Vorteile weiblicher Mitarbeiter. Diese sind typischerweise loyaler zum Unternehmen, zumeist besser organisiert und sorgen für eine effizientere Gesprächskultur.

Die Frage der Quote
Damit mehr Frauen in technische Berufe kommen braucht es ein Umdenken in den Unternehmen. Die Erfahrungen der Redner zeigen: Sobald einmal auf einer Unternehmensebene ein Frauenanteil erreicht wurde, ist es leicht ihn zu halten. Braucht es dazu eine Quote? Das hängt davon ab, wie eilig man es hat. Angesichts des Mangels an technischen Arbeitskräften ist es schlicht dumm auf 50% des Arbeitskräftepotenzials freiwillig zu verzichten, wie es ein Redner auf den Punkt gebracht hat. Aber auch die von allen bestätigte höhere Effizienz von gemischten Teams sollte angesichts einer harten Wettbewerbssituation zur Eile raten. Und dafür ist eine klare Zielvorgabe von Frauen auf jeder Unternehmensebene der schnellste und effektivste Weg.

 

 

 

 

 

KONTAKT IMPRESSUM

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